Landkreis Fulda

Die Jagdgenossenschaft Friesenhausen verpachtet zum 01.04.2020 für die Dauer von 10 Jahren den gemeinschaftlichen Jagdbezirk. Das Jagdrevier liegt in der landschaftlich reizvollen Vorderrhön in einer Höhenlage von 380-590 m ü. NN. Die Jagdfläche umfasst 400 ha, davon sind 107 ha Wald (27 %). Der Anteil der Feldgemarkung an der Gesamtfläche beträgt 72 %, die Ausstattung mit Hecken und Gehölzen ist gut. Die Standorte sind überwiegend gut nährstoffversorgt. Die Äsungs- und Einstandsangebot ist gut bis sehr gut. Der Bach „Wanne“ und zwei weitere Kleingewässer durchfließen den Jagdbezirk. Die Verteilung von Wald zu landwirtschaftlicher Fläche ist bejagungsgünstig. Vorkommende Wildarten: Rehwild, Schwarzwild als Wechselwild, Hasen, Enten, Dachs und Fuchs, sowie sonstiges Flugwild und Raubwild.

Die Übernahme des Wildschadens wird erwartet. Das Revier liegt gut erreichbar ca. acht km östlich der Autobahnabfahrt A7 Fulda-Mitte.

Die Jagdverpachtung erfolgt im Wege der öffentlichen Ausschreibung durch schriftliches Meistgebot. Die Jagdgenossenschaft behält sich den Zuschlag vor und ist weder an das Höchstgebot gebunden, noch zur Zuschlagserteilung verpflichtet. Die Jagdpachtfähigkeit ist nachzuweisen. Ihr schriftliches Gebot richten Sie bitte bis zum 29. Februar 2020 an den Jagdvorsteher Martin Detig. Weitere Rückfragen und Revierbesichtigungen sind nach Absprache mit dem Jagdvorsteher Martin Detig, An der Kirche 2, 36160 Dipperz-Friesenhausen, Telefonnr. 06657-7011, Handy 0151-18242703, möglich.

gez. Der Jagdvorstand